Kleingärtnerverein Bleckenstedt e. V.

  

 Chronik des 

 

                    

                                                                                                                                     

Kleingärtnerverein-Bleckenstedt

 

 1946:

Laut Gründungsprotokoll wurde der Kleingärtnerverein-Bleckenstedt am 10. Oktober 1946 gegründet. An der Versammlung nahmen 55 Interessenten teil. Die Versammlung wurde von dem damaligen Ortsvorsteher Waldmann eröffnet. Anwesend war auch der damalige Bezirksvorsitzende Herr Kasperski der ausführlich über die Aufgaben und Ziele der Kleingärtner berichtete. Anschließend wurde dann die Einheitssatzung verlesen. Nach Kenntnisnahme und Billigung der Satzung wurde der Kleingärtnerverein-Bleckenstedt einstimmig gegründet. Es erfolgte auch sogleich die Wahl des ersten Vorstandes.

Dieser bestand aus dem:                                    

1.Vorsitzenden:    Otto Borg                                                  

2.Vorsitzenden:    Hans Lenert                                          

Schriftführer:     Wolfgang Langenberg                               

Kassierer:             Richard Menz                                         

Gartenwart:          Hermann Westphal.                                                 

Der Vorstand hatte nun zuerst die Aufgabe geeignetes Land zu finden und zu Pachten. Dabei kam es darauf an, das Land in die Nähe der Ortschaft zu legen.   Die Suche nach geeignetem Pachtland erwies sich dann doch als  ziemlich schwierig und ein zweijähriger Schriftverkehr war von Nöten.

 

 1954:

trat als neuer 1. Vorsitzender Wilhelm Köln sein Amt an, der sich auch für das gesellschaftliche Leben innerhalb des Vereines einsetzte.      

In diesem Jahr wurde unter anderem die Umzäunung der Anlage und der Bau von zwei Brunnen fertiggestellt.

 

 1955:

Da großes Interesse an einer Wasserleitung bestand, sollte zum gegebenem Zeitpunkt darüber abgestimmt werden.                           

Das erste Erntedankfest der Kleingärtner wurde in der  Gastwirtschaft "Otte" gefeiert, hierfür gab es 100 ,- DM aus der Vereinskasse. Der Eintritt betrug 1,50 DM, dazu gab es eine kalte Platte.

 

 1956:

Im August wurde das 10 jährige Vereinsbestehen im Zusammenhang mit einem Volksfest gefeiert.

                                                                                               

Jeder Gartenfreund wurde aufgerufen in seinem Kleingarten einhundert Ligusterpflanzen zu ziehen, damit die Hecke an den Wegen fertig gestellt werden kann. Im Herbst wurde damit begonnen die Gartenwege zu befestigen und jeder Gartenfreund sollte dies in Eigenleistung bewerkstelligen. Der Mittelweg sollte in Pflichtstunden befestigt werden - dies war damals, wie heute, nicht so einfach...denn wer hat schon Lust auf Pflichtstunden - aber auch diese Mission wurde zu Ende gebracht.

 

 1957:

Der Bau der Gartenwege wurde beendet und kostete dem Verein ca. 1200 ,- DM.

Da einige Gartenfreunde in andere Orte verzogen gab es einen großen Leerstand der dem Vorstand einige Sorgen bereiteten.


 1958:

Das Protokoll der Generalversammlung berichtete unter anderem das Ernst Haak sen. sich verpflichtet dem Kleingärtnerverein eine Wasserleitung zu bauen falls er 500.000 ,-DM gewinnt.   

                                            

                                       
  1963:           

Der Kleingärtnerverein feierte das erste Karnevalsvergnügen zusammen mit dem Schulverein.


 1964:

Ein neuer Vorstand wurde gewählt, das Amt des 1. Vorsitzenden übernahm Wolfgang Haake. Der bisherige 1. Vorsitzende Wilhelm Köln und der Kassierer Georg Klein wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Bei einer Gartenbegehung belegte der Kleingärtnerverein von 17 Vereinen, die zum Bezirksverband gehörten, den 4. Platz.


 1965:

Zu den allgemeinen Problemen kam jetzt auch noch das Problem des Laubenbaus dazu, weil einige Gartenfreunde nicht verstanden das man sich beim Bau einer Laube die Genehmigung des Vorstandes und des Bauamtes einholen muß.

 

 1966:

wurde am Anschluß der Jahreshauptversammlung das 20 jährige Bestehen des Kleingärtnervereines mit einer Runde Mettbrötchen gefeiert.

Ein Bauausschuss der die Aufsicht des Neubaues vom Gerätehaus übernahm wurde gegründet.

 

 1967:

Aufgrund seiner vierzehn jährigen Tätigkeit im Vorstand wurde Oswald Klein vom 1. Vorsitzenden zum Ehrenmitglied vorgeschlagen und auch ernannt.


 1969:

war eine Flaute der Gartenbelegung zu verzeichnen -  aus Altersgründen oder Umzug - die Nachfrage an freien Gärten war aber so gering das man sich überlegte den Ortsrat auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Einige Gartenfreunde erklärten sich dann bereit mehrere Gärten zu bewirtschaften.

 

 1971:

Im September wurde das 25 jährige Vereinsbestehen gefeiert und aus diesem Anlaß wurde bei Zimmermann ein Zelt aufgestellt.

 

 1972:

Da es in Bleckenstedt keinen Saal mehr gab, gab es im herkömmlichen Sinne keine Karnevalsfeier und kein Erntedankfest mehr.

Die Freiwillige Feuerwehr stellte einen Antrag das man doch jedes Jahr mit allen Vereinen ein gemeinsames Volksfest feiern sollte. Diesem Antrag stimmte der Kleingärtnerverein natürlich einstimmig zu.


 1974:

wurde über die Verlegung einer Wasserleitung abgestimmt. Die Mehrzahl der Gartenfreunde stimmte aber aus Kostengründen dagegen. Es wurde vorgeschlagen als Ersatz drei bis vier Brunnen zu bohren, dabei sollte sich jeder Gartenfreund mit 20 - 30 DM beteiligen.


 1976:

Der Verlegung einer Wasserleitung stimmten die Gartenfreunde anläßlich einer Versammlung nach einer hitzigen Debatte schließlich doch zu.


 1977:

erwarb der 1. Vorsitzende, im Zuge der Straßen-Umbennung, die alten Bleckenstedter Straßenschilder. Auf der Jahreshauptversammlung stimmten die Gartenfreunde dafür die Schilder in der Kleingartenanlage anzubringen.

In diesem Jahr fand auch das erste Gartenfest in der Anlage statt.

 

 1978:

kam es dann, nach langer und intensiver Vorbereitung zur Verlegung der ersten Wasserleitung in der Kleingartenanlage.
Anläßlich eines Frühschoppens in der Kleingartenanlage machte dann der Bundestagsabgeordnete Herr Junghans den ersten Spatenstich.

 

 1979:

Mit einem Gartenfest wurde die Einweihung der neuen Wasserleitung gefeiert und die Gartenwege in der Anlage nach den alten Bleckenstedter Straßennamen umbenannt.

 

In diesem Jahr ging leider auch ein alter Brauch zu Ende. Bis dahin waren fünf Frauen in den letzten Jahren in den einzelnen Vorständen tätig.

 

 1984:

Es kommt zu ersten Diskussionen zum Thema Strom in der Kleingartenanlage.

Als Zwischenlösung wurde erst einmal ein Stromkabel vom FC Germania bis zum Gerätehaus in der Kleingartenanlage verlegt,damit man wenigstens dort Strom zur Verfügung hatte.

 

 1986:

Im Herbst wurde das 40 jährige Vereinsbestehen in Kochs Hotel gefeiert.

 

 1988:

Gibt es wieder Diskussionen über einen Stromanschluß der Kleingartenanlage. 1988 wird auch das erste mal bei einer Mitgliederversammlung über ein Vereinsheim diskutiert. Die Gartenfreunde werden gebeten sich um eine günstige möglichkeit zur Erweiterung des Gerätehauses zu machen. Das Gerätehaus soll in das Bauvorhaben mit einbezogen werden.

 

 1989:

Der 1.Vorsitzende Wolfgang Haake legt sein Amt als Vorsitzender nieder. Als neuer 1.Vorsitzender wird unter anderem auch Gartenfreund Helmut Pawlesa vorgeschlagen, der dieses Amt dann auch annimmt aber mit der Bedingung das es nur für zwei Jahre ist.

 

 1990:

wurde dann die Erweiterung und der Umbau des Gerätehauses zu einem Vereinsheim auf 40m² beschlossen. 1990 wurde nach einer harten Diskussion der Beschluß gefaßt die einzelnen Kleingärten in der Anlage an das Stromnetz anzuschliessen. Es bildete sich daraufhin eine Stromgemeinschaft die alles weitere in die Hand nahm. Dieser Beschluß aber hätte den Kleingärtnerverein beinahe in zwei hälften gespalten, zum Glück wurde dieses dann von besonnenen Gartenfreunden verhindert.

 

 1991:

Es wurde ein neuer Vorstand gewählt. Den 1.Vorsitz übernahm Gartenfreund Günter Beier.

Gartenfreund Wolfgang Haake wurde auf Grund seiner 25 jährigen tätigkeit als 1.Vorsitzender auf der Mitgliederversammlung als Ehrenmitglied vorgeschlagen und dann auch hierzu ernannt.

Für den Umbau des Gerätehauses wird ein Bauausschuß gegründet. Nach einer erregten Diskussion löst sich 1991 die Stromgemeinschaft auf und wird in den Kleingärtnerverein intregiert, die Aufgaben übernimmt von jetzt an der Vorstand bzw. die Stromwarte.

 

 1992:

Mit dem Neubau eines Parkplatzes wird begonnen und im selben Jahr fertiggestellt.

 

 1993:

Wird mit dem Umbau des Gerätehauses begonnen, die Euphorie ist bei dem Bauvorhaben zu Anfang noch ziemlich groß.

 

 1994:

Da die Begeisterung der Gartenfreunde an dem Bauvorhaben doch merklich nachgelassen hat, konnte dies in diesem Jahr nicht mehr abgeschlossen werden.

 

 1995:

Trotz mancher Querelen die es bei diesem Umbau des Gerätehauses gegeben hat und die es bei solchen Bauvorhaben immer wieder geben wird, wurde der Umbau bis auf ein paar Kleinigkeiten in diesem Jahr fertig gestellt. Zeitgleich wurde auch auf dem Brennplatz ein neues kleines Gerätehaus errichtet.

 

 1996:

Im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten anläßlich des 50 jährigen Vereinsbestehens wurden auf der Jahreshauptversammlung 17 Gartenfreunde und Freundinnen für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit vom Vorstand geehrt. Die Ehrungen durch den Landes bzw. Bezirksverband finden auf dem Kommers statt.

 

 1999:

Erstmals mussten Vereinsstreitigkeiten vor dem Schlichtungsausschuss des Bezirksverbandes geregelt werden, die zum Ausschluss eines Vereinsmitgliedes führten. Als neuer Fachberater wurde Helmut Vasterling gewählt und eine neue Jahresrechnung für das Jahr 2000 eingeführt.

 

 2000:

Neuwahlen des Vorstandes. Herr Beier hört aus gesunheitlichen Gründen auf und übergibt sein Amt Herrn Dietmar Hügl.

Frau Andrea Vasterling wurde neue Kassiererin, sie löste Frau Klötzing-Pawlesa ab, die aus gesundheitlichen Gründen aufhörte. Zur neuen Schriftführerin wurde Frau Cornelia Lotz gewählt.

Der Spielplatz wurde in den Garten 50 verlegt.

Die Rechnung wird auf den Euro umgestellt. Ein Beitrag zur Unterhaltung des Vereinsheimes eingeführt.

 

 2001:

Herr Bernd Friedrich wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, er löst Herrn Karl-Heinz Schaulandt ab.

Mit der Planung und dem Bau des Toilettenhauses wurde begonnen. Die Kanalarbeiten wurden von der Firma Voges ausgeführt. Sie dauerten 3 Wochen und haben zum Teil zu großem Unmut unter den Vereinsmitgliedern geführt, da einige mit der Ausführung der Arbeiten nicht einverstanden waren.

Das Sommerfest wurde mit einer Kaffeetafel und einem Kinderfest begonnen, das sehr viel Zuspruch fand. Anschließend wurde gegrillt und bis in die späte Nacht zusammen gesessen.

Erstmalig wurde in diesem Jahr das Gartenjahr mit einem Lampionumzug und einem gemütlichen Beisammensein abgeschlossen.

Der Rohbau des Toilettenhauses wurde zum Jahresende fertig.

 

 2002:

Zum Sommerfest wurde trotz aller Unkenrufe das Toilettenhaus eingeweiht. Auch das Sommerfest wurde wieder ein Erfolg, da sich viele Gartenfreunde einfanden. Das Fest zum Jahresabschluss ließ allerdings, auch aufgrund der schlechten Witterung, zu wünschen übrig, denn nur 2 Kinder mit Laternen waren erschienen. Trotz allem sind alle Anwesenden durch die Gartenanlage gezogen.

 

 2003:

Der Vorstand und auch die Kassenprüfer stehen zur Neuwahl. Dietmar Hügl gibt den Vorsitz ab. Ein neuer Vorsitzender ist in 2 Anläufen nicht zu finden. Im 3.Anlauf übernimmt Kassiererin Andrea Vasterling das Amt der Vorsitzenden. Die Skepsis ist groß, die erste Frau auf diesem Posten. Als Kassiererin kandidiert Birgit Friedrich, als Schriftführerin stellt sich Marlies Hartinger und Herr Frank Feuerhahn als stellvertr. Vorsitzender zur Verfügung. Alle werden von der Mitgliederversammlung gewählt.

Einführung des Einzelpachtvertrag und der neuen Satzung.

 

 2004:

Frank Feuerhahn hat sein Amt niedergelegt. Bernd Friedrich übernimmt den Posten kommissarisch bis zur JHV.

Der alte Sand-und Kiesplatz wird aufgelöst, ein Neuer entsteht am Ende des Weges. Erstmal wird ein Großteil der Pflegearbeiten in der Anlage als feste Pflichtstunden vergeben. Das Hügelbeet am oberen Parkplatz wird begradigt und mit Rindenmulch ausgefüllt.

 

 2005:

Die Erweiterung des Vereinsheimes beginnt. Durch den Anbau können wir unsere JHV in den eigenen Räumen abhalten.

Die Schriftführerin Marlies Hartinger hat ihr Amt niedergelegt. Als Nachfolgerin kann Frau Stephanie Kurzer gewonnen werden. Bernd Friedrich wird von der Mitgliederversammlung als stellvertr. Vorsitzender bestätigt.

In diesem Jahr wurde kein Sommerfest durchgeführt, da die Beteiligung der Mitglieder in den vergangenen Jahren zu gering war.

Große Unruhe entsteht durch den Verkauf des Gartengeländes von der Preussag an die NLG. Die Mitglieder beschließen das Gelände selbst zu kaufen. Da keine Bank uns das Geld gibt, wollen es die Mitglieder selbst aufbringen. Der Kaufpreis von 73.000,00 € kann nicht aufgebracht werden.

Die NLG senkt den Kaufpreis auf 45.000,00 €.  Nun können wir das Gelände kaufen.

 

 2006:

28.Januar Versammlung, um die Darlehensverträge zu unterschreiben.

23.Februar Vorsitzende und Schriftführerin unterschreiben den Kaufvertrag für das Gelände.

24.Februar: der Kaufpreis wird überwiesen.Ab dem 01.03.2006 ist der Kleingärtnerverein Eigentümer der Gartenanlage.

Der Vereinsheimbau ist pünktlich zur 60Jahr-Feier abgeschlossen,zusätzlich wurde noch die Fläche vor dem Vereinsheim gepflastert.Der Brennplatz und die Rasenfläche neu angelegt.

 

 2007:

Die Reparatur der Wasserleitung wurde begonnen ,und zügig der erste und zweite Strang erneuert.

Marlies Hartinger wurde zur neuen Kassiererin gewählt.

Die Verhandlungen für die Abwasserbeseitigung in den Kleingartenvereinen haben beim Bezirkstag begonnen.Es wurde eine vernünftige Lösung mit der ASG und der Stadt gefunden, diese ist aber noch nicht in trockenen Tüchern.

Ein Vereinsmitglied wurde wegen illegalem Aufstellen eines Pools mit Zelt aus dem Verein ausgeschlossen.

 

 2008:

Der dritte Strang der Wasserleitung mußte wegen Undichtigkeit und Rost erneuert werden.  Die Stadt möchte in Sachen Abwasserentsorgung noch ein Gutachten erstellen lassen, so das es noch immer nicht zum Abschluß gekommen ist.

Auf der Jahreshauptversammlung wurde Peter Molle zum Stellvertreter und Stefanie Kurzer zur Schriftführerin gewählt.

Das alte Wasserhäuschen wurde abgerissen und durch ein massives Haus ersetzt.

 

 2009:

Der vierte Wasserstrang mußte erneuert werden. Jetzt ist alle Neu.Das Brennplatzbeet wurde bei den ersten Pflichtstunden erneuert.Auf dem oberen Parkplatz wurde eine Drainage gelegt, so das das Wasser besser ablaufen kann. Sechzig Tonnen Mineralgestein wurden aufgebracht und befestigt. Der untere Weg wurde gleich mit restauriert. Der obere Eingang in Gang Drei wurde erneuert.

Die ASG hat nun endlich die Unterlagen wie die Abwasserentsorgung aussehen soll  bereitgestellt. Noch vor Saisonende wurde diese im Mittelkreuz fertiggestellt. Im Sommer wurde ein Traktor und ein Anhänger für die Abwasserabfuhr gekauft. Die Restauration und Umbau des Hängers wird in den Wintermonaten erfolgen.

Die Kleingärtner haben nun die Pflicht ihre Sammelgruben in den Gärten zu bauen , oder zu restaurieren, das sie im Frühjahr durch die ASG abgenommen werden können.

 

 2010:

In diesem Jahr bekamen wir einen Zuschuss über 1000€ vom Ortsrat und hatten dann das Geld für einen Trecker für die Abwasseretsorgung zusammen.

 

 

 2011:

Am 2. April Wahlen: Dankwart Neuberger wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden, Martin Hartinger zum 2. und Hans Gottschling zum Schriftführer gewählt.

Am 3. Oktober Neuwahlen: 1. Vorsitzender wird Martin Hartinger, 2. Berd Friedrich, Marlies Hartinger Kassiererin, Angelika Gerbitz wird Schriftführerien und Klaus Hanisch wird als Fachberater gewählt.

Das abschottern des Parkplatzes am Sportplatz wurde von den Gartenfreunden Helge Konrad, Yavus Tunzel und Ferner Kibarali erledigt. Der Vorstand dankt für den organisierten Ablauf und den körperlichen Einsatz.

 

 2012:

In diesem Jahr wird Garten 57 zum Parkplatz weil es an sonnigen Tagen zu Parkproblemen kommt, die Straße zugeparkt und es zu Verkersproblemen kommt.

          

 

 2013:

Sintflut. Nach starken Regenfällen wurde die Anlage am 15.05. förmlich überschwemmt. Die Wege der Anlage, der Westparkplatz und der Weg am Sportplatz mußten und wurden in Eigenleistung erneuert.

              

 2014:

Eine aus Balken von Peter Przewalla konstruierte Überdachung für den Sandkasten wurde gebaut und am 6. Juli war Richtfest.

Ein Kennenlern-Frühstück im Vereinsheim fand großen Anklang.

Auch die letzten 7 Gärten haben nun Strom und alle sind von 10 auf 16 Amper abgesichert worden.

     

 

 2015:

JHV mit Neuwahlen. Der Vorstand von 2011 wurde einstimmig wieder gewählt.

Die maroden Holz-Tore wurden gegen abschließbare Stahltore ausgetauscht. Jeder Garten bekam 2 Schlüssel.

In diesem Jahr wurde die letzte Rate für die Gartenanlaga beglichen. Nun ist es

 

                       

                                       

 

”unsere Gartenanlage“

 

                                                                             

                                                                                                                      

                                     

 

 2016:                                                                                                                            

Es wurde mit der Wegbeleuchtung und der neuen Umzäunung der Anlage begonnen und beendet.

Am 10.10.1946 Gründungstag des KGV. Die 70 Jahrfeier fand am 27. August am Vereinsheim  des KGV statt. Eine gelungede Feier. Mehr im ”Fotoalbum”.

    

 

 2017:

Die Sicherungskästen mussten ausgetauscht werden. Jeder Pazelle wurden dafür 60€ in Rechnung gestellt.

 

 

 2018:

 Ab dem 07.04. 2018 haben wir einen neuen Vorstand.

 

Von links hinten: Angelika Gerbitz (Kassiererin), Martin Kaplanek (2ter Vorsitzender) Max Frederik Lokiel-Lange (1ter Vorsitzender)

Von links vorn: Sonja Kaplanek ( Stellvertreterin des Vorstandes), Patrizia Jokiel (Festausschuß),

Klaus Honisch (Fachberater) und Svenja Lehmann (Schriftführerin).

 

 

 

 

 

Gemach gemach es geht bald weiter............

 

 

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